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Initiative «Familie und Beruf»

6 Kommentare

Du weisst noch nicht wie du abstimmen sollst?
Die folgenden zehn Fragen können dir bei der Entscheidungsfindung helfen.

Möchtest  du dass…  Ja   Nein
…diejenigen benachteiligt werden, die ihre Kinder selber betreuen? Ο Ο
…sich die Situation für junge Mütter verschlechtert? Ο Ο
…Zupendler bevorteilt werden? Ο Ο
…die Betriebs-Kitas der Grossbetriebe subventioniert werden? Ο Ο
…Tagesmütter, Kinderspielgruppen, etc. leer ausgehen? Ο Ο
…der Administrationsaufwand und die Ausgaben bei der FAK steigen? Ο Ο
…selbständig erwerbende Mütter kein Mutterschaftstaggeld erhalten? Ο Ο
…anstatt Familien Betriebe profitieren? Ο Ο
…jährlich über CHF 6.5 Mio. aus der FAK in Betriebe fliessen? Ο Ο
…und somit Familiengeld zur Wirtschaftsförderung verwendet wird? Ο Ο

Falls du drei oder mehr Fragen mit Nein beantwortet hast, hast du dich eigentlich schon entschieden: Du bist gegen die Initiative „Familie und Beruf“.

Die Initiative führt zu Ungleichbehandlung und Ungerechtigkeiten, deshalb NEIN!

Kommentare

  1. Werner Stocker sagt:

    Danke für das Offenlegen des wahren Kerns der Initiative. Wieder mal ein Beispiel, wie mit Emotionen und dem Geldbeutel das Volk für Dumm verkauft wird.

  2. Nipp Yvonne sagt:

    Warum nicht das Elterngeld einführen? Dann würden alle Familien entlastet. Ob das Geld für die KITA, die Tagesmutter, die Grossmutter oder für die jährlich steigenden Krankenkassenprämien ausgegeben wird bleibt jedem selber überlassen. Gleichzeitig würden auch Familien mit älteren Kindern profitieren.

  3. Alex Gätzi sagt:

    Muss denn heute alles finanziert werden? Es kommt noch soweit dass man der Hausfrau einen Lohn nachhause schicken muss. Kinder kosten halt nun einmal Geld. Ich denke das wissen alle, die Kinder haben. Meiner Meinung nach will der Grossteil der Bevölkerung überhaupt keine Änderungen. Ich denke hier ist die Politik komplett auf dem Holzweg. Auch DU hat hier den Ausgang der Volksabstimmung falsch interpretiert und wäre gut beraten das Ohr noch etwas näher zum Volk zu halten. Über eine Erhöhung des Kindergeldes bei Bedürftigen kann diskutiert werden. Aber sicher nicht über eine Mitfinanzierung für Kinderbetreuung oder gar Kindererziehung. Das ist und bleibt in der Verantwortung der Eltern. Für die Finanzierung der KITAs sind die Betriebe und die Eltern verantwortlich. Sicher nicht der Steuerzahler oder die Politik.

    • Robert Frick sagt:

      Ja genau, und bei der heutigen Situation, in der ein Lohn eines Normalverdieners bestenfalls ausreicht, um Wohnen und Rechnungen zu begleichen, aber nix zum Leben übrig bleibt, muss eine Frau berufstätig sein. Also keine oder sehr wenige Kinder. Und alle jammern, wer denn in Zukunft die Rentensysteme bezahlen soll. Sorry, Familie, Nachwuchs, Zeit und Muse Kinder zu erziehen und zu fördern, Werte zu schaffen, die den Kindern eine Grundlage für die Zukunft mitgeben usw. ….. Das sollte die oberste Prämisse sein. Denn das ist unsere zukünftige Gesellschaft ! Ich glaube es ist unsere Aufgabe und Verantwortung, den künftigen Generationen eine faire Chance zu erhalten.

    • Helmut J. Egger sagt:

      Gewiss, Kinderbetreuung und Kindererziehung liegen in der Verantwortung der Eltern. Doch niemand betreut und erzieht seine Kinder auf einer einsamen Insel, sondern innerhalb eines gesellschaftlichen Rahmens, für dessen Gestaltung ein weit größerer Personenkreis verantwortlich ist als die jeweiligen Eltern. Es besteht also offensichtlich eine Wechselbeziehung zwischen Eltern und diesem größeren Personenkreis in der Weise, dass die Verantwortung der Eltern für das Wohl ihrer Kinder in die Verantwortung der Gesellschaft für das Wohl der Eltern gleichsam eingebettet ist. Immerhin ziehen verantwortungsbewusste Eltern ihre Kinder nicht nur zu deren eigenem Wohl, sondern eben auch zum Wohl dieses größeren Personenkreises auf, den wir „Gesellschaft“ nennen.

    • Tamara Beck sagt:

      Der Hausfrau einen Lohn abzusprechen wäre gleichbedeutend damit, zu sagen, dass sie nichts tut, was irgendeinen Wert hätte…

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