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die Unabhängigen - für Liechtenstein

die Unabhängigen – für Liechtenstein

Wahlkreis Oberland:

Jürgen Beck, Jahrgang 1961, Vaduz
Wenn ich gewählt werde, werde ich mich mit all meiner Erfahrung für unser Land einsetzen.

Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Heimat auch für unsere Nachkommen noch ein lebenswerter Ort ist, in dem man ein ausreichendes Auskommen hat. Aus diesem Grund muss im Landtag Platz für strategische Diskussionen geschaffen werden, mit dem Ziel einen zukunftsfähigen Weg für unser Land zu bestimmen.

 Ado Vogt, Jahrgang 1975, Vaduz
Ich stehe für einen starken Mittelstand, für die Förderung des Gewerbes. Damit einhergehend bin ich für einen rigorosen Abbau der Bürokratie, weniger Bevormundung im gesellschaftlichen Leben. Wir müssen das duale Bildungswesen pflegen und stärken, die Beziehungen zur Schweiz vertiefen.

Meine wichtigsten Ziele: Unnötige Gesetze abschaffen, selbstbewusster gegenüber dem EWR auftreten, Auslandsengagements überprüfen.

Pascal Willi, Jahrgang 1992, Balzers
Es ist wichtig, dass die Jugend eine Stimme im Landtag bekommt, denn jetzt wird unsere Zukunft gestaltet! Meine wichtigsten Ziele sind:

– Den Jungen mehr Kraft bzw. mehr Stimme im Landtag verleihen
– Stopp/Abbau der Überbürokratisierung
– Staatsapparat abbauen bzw. mindestens Ausbau stoppen
– Das Sparen auf Kosten unseres Mittelstands stoppen.

Isolde Hermann-Jehle, Jahrgang 1975, Schaan
Meine drei wichtigsten Ziele sind: Christliche Politik, gerechte Familienpolitik und Zuwanderungs- bzw. Asylpolitik. Ich will dem Bestreben vieler Politiker Gegensteuer geben, die ganz klar versuchen, das Christentum in den Boden zu drücken – sie reden von Humanismus!

Die staatliche Bevorzugung der moderneren Familien, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen, muss aufhören! Die Kehrtwende der Grossparteien betreffend Zuwanderungspolitik – so kurz vor den Landtagswahlen – soll weiter verfolgt werden! Ich bin empört über die verantwortungslose Willkommenspolitik in Europa!

Harry Quaderer, Jahrgang 1959, Schaan
Die Unabhängigen sind die einzigen, die das Ohr wirklich beim Volk haben. Wir haben in der vergangenen Legislatur unsere Oppositionsrolle ernst genommen und sind die einzige Oppositionspartei im Landtag. Wir kennen weder Parteidiktat noch Fraktionszwang. Die Unabhängigen entscheiden nur nach ihrem besten Wissen und Gewissen.

Mein wichtigstes Ziel, wenn ich wieder gewählt werde: Das Beste zum Wohle des Landes geben.

Thomas Rehak, Jahrgang 1971, Triesen
Ich werde mich für mehr Transparenz einsetzten und stehe für nachfolgende Positionen:

– einen ausgeglichenen Staatshaushalt ohne Steuererhöhungen
– eine effiziente Verwaltung mit angemessener Entlöhnungspraxis
– Staatsunternehmen, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren
– die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Liechtenstein
– eine faire Familienpolitik, die alle Familienmodelle zu schätzen weiss
– eine Schweiz-freundliche Aussenpolitik
– eine Politik mit Einbezug aller positiven Kräfte

Pio Schurti, Jahrgang 1964, Triesen
Ich setze mich besonders für ein freiheitliches, unabhängiges und selbstbewusstes Liechtenstein ein. Auch in Liechtenstein müssen wir uns täglich gegen die Beschneidung der persönlichen Freiheit und Privatsphäre zur Wehr setzen.

Der ehemalige amerikanische Präsident Abraham Lincoln sagte, er habe nie ein politisches Programm verfolgt, sondern einfach jeden Tag erledigt, was zu erledigen gewesen sei. Diese Herangehensweise halte ich für vernünftiger, als mit grossen Versprechungen in den Wahlkampf zu steigen. In folgenden Bereichen engagiere ich mich besonders: Aussenbeziehungen, Bildung und Wissenschaft, Kultur, Natur und Umwelt.

Siegfried Sele, Jahrgang 1962, Triesen
Ich stehe für eine ehrliche Politik, in welcher auch unangenehme Themen auf den Tisch kommen und nicht unter den Teppich gekehrt werden, denn nur so kann man Aufgaben und Probleme nachhaltig lösen.

Ich werde mich für folgendes einsetzen:

– Eine Politik von unten nach oben und nicht von oben herab
– Einen ausgeglichenen Staatshaushalt ohne weiteren Sparmassnahmen zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger.
– Einen Wirtschaftsstandort, der auch für unsere Jugend noch Perspektiven und genügend Arbeitsplätze bietet.
– Eine Bildung, die nach den Bedürfnissen der Abnehmer (Gewerbe, Banken, Industrie etc.) angepasst wird.

Othmar Züger, Jahrgang 1961, Triesen
Ich setze mich für eine starke und verantwortungsvolle Privatwirtschaft ein, eine schlanke Staatsverwaltung beschränkt auf Kernaufgaben, eine Stärkung direkt-demokratischer Entscheidungsfindungen, für wieder engere Zusammenarbeit mit Schweiz, für die freie, individuelle Entfaltung unabhängig von Herkunft, für ein starkes duales Bildungswesen, für weniger und einfachere Gesetze.

Ich bin gegen die Kostenabwälzung bei Staat und Sozialwerken auf die nächste Generation.

Burgi Beck, Jahrgang 1958, Triesenberg
Ich liebe meine Heimat und werde mich mit Herzblut einsetzen, wenn ich gewählt werde.

Meine wichtigsten Ziele sind: Eine gerechtere Familien-, Gesundheits- und Sozialpolitik, mehr Toleranz, Mitgefühl und Verständnis, für ein «Midanand» statt parteipolitischem Geplänkel; dass der Mensch wieder vermehrt in den Mittelpunkt gestellt wird, dass Leben geachtet und geschützt wird.

Johann Beck, Jahrgang 1956, Triesenberg
Ich plädiere für einen schlanken Staat, in welchem es selbstverständlich ist, dass Leiter für Versäumnisse zur Rechenschaft gezogen werden – und das ohne goldenen Fallschirm!

Keine weitere AHV-Kürzung infolge Vorbezug der Rente für Handwerker und -innen. Sozialleistungen, die ins Ausland fliessen, sind mit einer Übergangsfrist den jeweiligen Lebensstandards im Heimatland der Bezüger anzupassen. Nachhaltiger Umgang mit den Staatsfinanzen, damit nachfolgende Generationen auch noch etwas von dem Segen haben. Wir haben zu viele Gesetze, Vorschriften und Regulierungen – dem ist entgegenzuwirken. Eindämmen der Gesetzesflut, wo immer möglich. Sorge tragen zu Umwelt und Natur. Enge Kontakte zu unseren Nachbarn Österreich und der Schweiz pflegen, aber auf Augenhöhe und mit gegenseitiger Wertschätzung.

 

Wahlkreis Unterland:

Werner Dolzer-Müssner, Jahrgang 1965, Eschen
Ich gehöre zur Arbeiterklasse und möchte die Arbeiter im Parlament vertreten.

Ich möchte, dass die Politik sozialverträglicher wird. Abgaben (Steuern, Prämien, etc.) müssen gerecht sein. Sozialleistungen müssen gerecht verteilt werden. Die Löhne für Regierungsmitglieder und Leiter der Verwaltung und der staatseigenen Betriebe müssen angepasst werden: 10 bis 15 Prozent Einsparungen bei den Löhnen in den oberen Etagen sind möglich.

Erich Hasler, Jahrgang 1956, Eschen
Eigentumsbildung soll gefördert werden (Erhöhung Vermögensfreigrenze; privates Sparen (Säule 3a) soll steuerlich begünstigt werden); Managerlöhne der staatsnahen Betriebe müssen auf vernünftiges Mass reduziert werden; gerechte Verteilung der Gelder für die Kinderbetreuung; Transfer von Steuergeld ins Ausland stoppen.

Meine Ziele für die kommende Legislatur: Abschaffen der Revisions-/Reviewpflicht für kleine und mittlere Unternehmen; Reduktion des Staatsapparates; Aussenpolitik grössenverträglich gestalten und auf die Schweiz fokussieren; Abbau der Handelshemmnisse gegenüber der Schweiz, so dass freier Waren- und Dienstleistungsverkehr mit der Schweiz realisiert ist.

Agnes Dentsch, Jahrgang 1951, Ruggell
Unser Mitbürger haben das Recht auf mehr Transparenz, mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit auf allen Ebenen. Dafür werde ich mich mir aller meiner Kräfte einsetzen.

Meine Ziele: Die Missstände im Gesundheitswesen und in den Altenheimen aufdecken und eleminieren. Bezahlbare Prämien für unsere Nachkommen.

Herbert Elkuch, Jahrgang 1952, Schellenberg
Ich stehe ein für Freiheit, Selbstbestimmung, Entfaltung, freie Meinung; für ein gutes Bildungsangebot, auch für Lehrberufe; für eine Wirtschaft, die allenArbeit bietet; für eine Familienpolitik, die eine Familiengründung auch bei kleinem Einkommen ermöglicht; für Staatsreserven für schlechtere Zeiten; für unsere Staatsform.

Meine Ziele sind höhere Wertschätzung für Familien anzustreben. Unsere Generation darf nicht auf Kosten der Enkel oder Urenkel leben. Mehr Eigenständigkeit, weniger (EU-)Vorschriften. Arbeiten muss sich lohnen.

Peter Wachter, Jahrgang 1949, Schellenberg
Die Unabhängigen haben die Parlamentarische Kontrolle der Regierung in der letzten Legislatur sehr ernst genommen. Das werden wir auch im nächsten Landtag tun.

Liechtenstein soll ein für die Einwohner lebenswertes Land bleiben. Unser Vorteil sind die kurzen Wege zwischen Bürgerinnen und Bürgern zu den Entscheidungsträgern. Unsere Kleinheit ist ein Vorteil, den wir vermehrt ausnützen müssen.

 

 

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