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die Unabhängigen - für Liechtenstein

Von Fehlprognosen und Koalitionsverträgen

FBP, VU und vor allem die FL, unterstützt vom Chef-Politologen des Liechtenstein-Instituts, konnten es vor den Wahlen nicht lassen, immer wieder die Unwahrheit zu verbreiten, dass die Unabhängigen (du) kein Programm hätten. Die grosse Überraschung in der Nachwahlbefragung: Die Unabhängigen wurden wegen ihres Programmes gewählt. Wie falsch kann man denn nur liegen, liebe Strategen der FBP, VU, FL und Herr Wilfried Marxer? Da hat sich wieder einmal bestätigt, dass – wenn man eine Unwahrheit oft wiederholt – sie zwar nicht wahrer wird, man beginnt sie aber selbst zu glauben.

Das Volk hingegen kann man nicht so leicht täuschen: Leere Floskeln und Versprechungen auf Hochglanzpapier machen noch kein umsetzbares Programm. Was der VU-Präsident Günther Fritz mit eindrücklichen Worten bestätigt. Anlässlich einer Parteiversammlung in Ruggell sagte er wortwörtlich (Zitat aus Vaterland, Montag 13. März): „Daher wird die verfassungsmässige Entscheidungsfreiheit der Landtagsabgeordneten respektiert, das heisst, wir können uns im Koalitionsvertrag nicht zur Umsetzung konkreter Massnahmen in dem Masse verpflichten, dass Landtagsentscheide vorweggenommen würden.“ Haben sich die blumigen Programme der FBP und VU bei genauerer Betrachtung im Laufe der Koalitionsverhandlungen als realitätsfremd entpuppt? Das tönt aber schon ganz und gar nicht nach „mehr möglich machen“?

Die Fraktion
du-die Unabhängigen

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